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Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit dem Bau von Papiermodellen.
Irgendwann gerät man unweigerlich auf die Papercraft-Seiten von Canon. Dort gibt es wirklich tolle Modelle und sie sind sogar zum freien Download. Natürlich habe ich mich gefragt, WIE man solche coolen Modelle konzipieren kann.

Sicherlich, die Methode ist keine Erfindung von mir, mit diesem Thema beschäftigen sich ganze Fachbereiche.
Wenn ich von meinem eigenen Weg und eigenen Methoden rede, meine ich damit die Vorgehensweisen, wie ich sie aus meinem Beruf her kenne. Dort gibt es Module, Baugruppen, Montagefolgen usw, die ein größeres Projekt überhaupt erst ermöglichen.
Nun werden Sie sich sicherlich fragen, was das mit einem Papiermodell zu tun hat.
 


Auf den nun folgenden Seiten möchte ich meine Methode anhand von Beispielen näher erläutern.

 

Das 3D Objekt

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Anhand dieser Baugruppe aus dem ASUKA - Projekt möchte ich einmal auf meine Art den Weg vom digitalen Konzept bis hin zum Modell erläutern. Wir befinden uns im ... (weiter)

Die Abwicklung

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Folgend nun die Abwicklung, generiert mit einer Software Standardeinstellung. Ich verwende für das Layout den Pepakura Designer von Tama Software. Dieses Programm ... (weiter)

Kanten und Kleben

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Welcher Kleber ist nun der Beste? Es gibt keine schlechten Kleber, sie lassen sich nur unterschiedlich verarbeiten. Mein Standard Klebstoff ist der tesa Vielzweckkleber geworden. ... (weiter)

Die Papierauswahl

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Es gibt eine Menge Papiersorten. Das Standard Papier in den meisten Druckern dürfte das weiße, 80 g/m² Papier sein. Für mich persönlich ist dieses Papier für den ... (weiter)

Baureihenfolge

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Wie wichtig ein Konzept für das Gelingen größerer Papiermodelle ist, möchte ich hier noch einmal verdeutlichen. Beispiel: Die Baugruppe Haare aus meinem ASUKA Projekt. ... (weiter)

Baugruppen - Typ:1

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Wichtig für ein späteres Konzept ist die Aufteilung des 3D Modells in bestimmte Bereiche oder Abschnitte, auch Baugruppen genannt. Ich habe während meiner Projekte festgestellt ... (weiter)

Baugruppen - Typ:2

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Auch der Typ 2 sind Teilbereiche, die zu einer Gruppe zusammengefasst werden. Hier als Beispiel: Der Pony Typ 2 Ich habe den Pony mal farblich etwas hervorgehoben ... (weiter)

Baugruppen - Typ:3

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Diese Baugruppen werden individuell, während der Bauphase angepasst. Ich verwende sie u.a. für Aussteifungen. Hier als Beispiel: Das ASUKA Projekt. Typ 3 In der ... (weiter)

Tipps

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Ein großes, komplexes Papiermodell setzt sich aus den sichtbaren und den verdeckten Teilen zusammen. Mein Lieblingswort scheint “Aussteifungen” zu sein. In der Tat besteht ein ... (weiter)

Grundplatte und Rohr

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Bei der Auswahl eines Unterbaus sollten wir drei Dinge berücksichtigen: 1.) Der Abstand zwischen Hals und Haaren ist sehr klein. ... (weiter)

Die Queraussteifung

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Warum sieht die Queraussteifung eigentlich so futuristisch aus? Wir legen im 3D Modeller relevante Flächen bzw. Polygone für ein Bauteil fest und der Rest wird drum herum ... (weiter)

Modeller 1

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Die Detailtreue eines 3D Modells hängt von der Anzahl der Polygone ab. Ich versuche hier einmal ein Gefühl für die Größenordnungen zu vermitteln. Rein theoretisch gesehen, können ... (weiter)

Modeller 2

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Eine Polygon-Reduzierung würde das feine Detail aus der Form bringen. Wir sollten es also bei der Polygonanzahl belassen und uns dieses Detail einmal näher anschauen. ... (weiter)

Modeller 3

tprog2

Um Papiermodelle planen zu können, benötigen wir kein Hightech Programm. Wir haben festgestellt: Der Maßstab richtet sich nach den kleinen, feinen Details. ZBrush So toll ... (weiter)

Modeller 4

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Wir können jeden Modeller verwenden, der die Formate: Wavefront *.obj _ 3D Studio *.3ds _ oder Lightwave *.lwo erzeugt. Natürlich gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten, für den ... (weiter)

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© 2008-2018  Michael Patowsky
Letzte Änderung: 15.11.2018

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